Biostrom

BKN biostrom entwickelt Leittechnik für Biogasanlagen

Transparenz bringt deutlichen Wettbewerbsvorteil Kunden erfahren Erleichterung bei der Finanzierung

Die BKN biostrom AG („BKN biostrom“) hat eine bisher weltweit einzigartige Überwachung der Biogasanlagen durch die Implementierung einer zentralen Leittechnik erfolgreich umgesetzt. Via Internet können die einzelnen Kontrollsysteme des BHKW und der Biogasanlage inklusive der prozessbiologischen Parameter abgerufen werden. Die Anwendung des Systems ist bisher nur aus der Großkraftwerkstechnik bekannt. Der Einsatz im dezentralen Bereich der Biogaserzeugung ist neu und wird in dieser Form nur von BKN biostrom angeboten.

BKN biostrom AG verkleinert Vorstand

Technischer Vorstand scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus

Mit Wirkung zum 30. April 2009 wird der technische Vorstand Peter Westerhoff aus gesundheitlichen Gründen aus dem Vorstand der BKN biostrom AG ausscheiden. Der Bereich Technik , für den zukünftig kein eigenes Ressort mehr im Vorstand vorgesehen ist, wurde bereits zu Beginn des Jahres 2009 kompetent verstärkt, sodass keine Beeinträchtigung des operativen Geschäfts zu erwarten ist. Bis auf weiteres besteht der Vorstand ab dem 1. Mai 2009 aus zwei Personen.

BKN biostrom AG strebt DLG QMS Biogas und ISO 2000:9001 Zertifizierung an

Auf der EuroTier 2009 wird das Vorhaben zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems für Biogasanlagen vorgestellt.

Die „BKN biostrom AG“ bündelt als Mutterunternehmen das Management ihrer Tochtergesellschaften, die operativ 25 Biogasanlagen bundesweit betreiben (Stand November 2008). Die BKN biostrom AG hat, als einer der größten Biogasanlagenbetreibergesellschaften Deutschlands, frühzeitig erkannt, dass nur mittels standardisierter Betriebsabläufe die hohen Qualitätsansprüche in der Energiewirtschaft zu realisieren sind.

BKN biostrom AG sichert über 40 weitere Biogasprojekte durch Kooperationsvertrag / Vorstand verkleinert

+ Novelliertes EEG stärkt Geschäft mit kleineren Anlagen + Zusätzliches Umsatzvolumen von mindestens 50 Mio. EUR erwartet + Ulrich Wogart scheidet wie geplant aus dem Vorstand aus Vechta, 2, Juli 2008. Die BKN biostrom AG hat sich durch den Abschluss eines Kooperationsvertrags mit einem nordostdeutschen Planungs- und Ingenieurbüro ein Paket von über 40 Biogasprojekten in unterschiedlichen Entwicklungsstadien gesichert. Das Schwergewicht liegt auf Anlagen zwischen 150 kW und 350 kW Leistung, die von dem kürzlich novellierten EEG überproportional profitieren werden. Der Vorstand der BKN biostrom gab das Umsatzvolumen, welches aus diesen Projekten in den nächsten 2-3 Jahren generiert werden soll, mit über 50 Mio. EUR an.

Die Zusammenarbeit ist langfristig ausgelegt und soll auch nach Umsetzung der dem aktuellen Vertrag zugrunde liegenden Projekte weiter fortgesetzt werden. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kooperation sind in Bezug auf die Aufgabenteilung ideal, da sich beide Partner mit ihren Kernkompetenzen optimal ergänzen: Das Planungsbüro identifiziert mögliche Standorte inklusive der Sicherung der erforderlichen Substrate, betreibt das Genehmigungsverfahren und übernimmt später die Bauleitung.

EnviTec Biogas nimmt eigene Anlage in Friedland in Betrieb

Lohne, den 18. April 2008 – Die EnviTec Biogas AG [ISIN: DE000A0MVLS8, WKN: A0MVLS] baut den Eigenbetrieb aus: In Friedland, Mecklenburg-Vorpommern, ist eine Biogasanlage mit elektrischer Anschlussleistung von 2,1 Megawatt ans Netz gegangen. In nur zwölf Monaten Bauzeit wurden die vier 526 KW-Module errichtet und verfügen aktuell über eine Auslastung von mehr als 95 Prozent. EnviTec Biogas ist an der Betreibergesellschaft mit 87,5 Prozent beteiligt. Durch den Verkauf der produzierten Energie erwartet EnviTec Biogas einen jährlichen Umsatz von rund drei Millionen Euro und eine positive Wirkung auf die EBIT-Marge. Das Investitionsvolumen belief sich auf 7,4 Millionen Euro.

Die neue Biogasanlage setzt das Kraft-Wärme-Kopplungs-Konzept optimal um. Der produzierte Bio-Strom wird von E.on ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Darüber hinaus nimmt ein benachbarter Fernwärmenetz-Betreiber 70 bis 80 Prozent der bei der Stromproduktion entstehenden Wärme ab und speist sie in das regionale Netz ein. Dies hat zur Folge, dass die Heizkosten für die Einwohner der Stadt Friedland gesenkt werden können.