Einspeisevergütungen

S.A.G. Solarstrom AG: Bedenken gegen geplante Änderung des EEG

Nachfragerückgang für deutschen Markt erwartet Gesetz trifft vor allem deutsche Modulhersteller Auswirkungen für S.A.G. Solarstrom AG überschaubar Bisherige Förderung der Erneuerbaren Energien deutlich unter Folgekosten für konventionelle Energien

Die S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg, hat starke Bedenken gegen jüngst vom Umweltministerium geäußerte Änderungspläne des EEG bezüglich der Einspeisevergütungen für Solarstrom. Wenngleich die Auswirkungen für das Freiburger Unternehmen überschaubar bleiben würden, sind dennoch erhebliche negative Folgen für die deutsche Solarbranche zu erwarten. Nach den derzeitigen Plänen für Freilandanlagen wird dieser Bereich bei einer entsprechenden Umsetzung ab Juli nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der S.A.G. Solarstrom AG Dr. Karl Kuhlmann kaum noch Chancen in Deutschland haben.

Rekordauftrag im Auftaktquartal erhalten

- Organische Wachstumsdynamik hält unvermindert an - Auftragslage lässt auf weiteres Rekordjahr schließen - Sinkende Modulpreise sorgen für steigende Renditen

Merkendorf, 6. März 2009 – Die Payom Solar AG berichtet über einen überaus erfolgreichen Start in das Geschäftsjahr 2009. Der Gesellschaft ist es gelungen, einen bedeutenden Auftrag zum Bau einer Freiflächenanlage mit einem Gesamtvolumen von 2,1 Megawatt zu akquirieren. Damit generiert die Payom Solar AG allein aus diesem Geschäft ein Umsatzvolumen von mehr als EUR 6,0 Mio., was rund 16% des von SES Research prognostizierten Gesamtjahresumsatzes für 2009 entspricht.