Energiebedarf

GE eröffnet neues Kompetenzzentrum für Energieumwandlung

von links nach rechts: Dr. Carlos Härtel, Leiter GE Global Research Europe; Katja Hessel, bayerische Wirtschaftsstaatsekretärin; Robert Garry, General Manager für Controls & Power Electronics von GE Energy.
Erhöhung der vorhandenen F+E-Mitarbeiterzahl um fast 20 Prozent Investitionen von 5 Millionen Euro in Garching um dort die Labore von GEs europäischem Forschungszentrum zu erweitern Ausbau der Technologiebasis von GE in Europa Stärkung der Beziehungen zu europäischen Lieferanten und Entwicklungspartnern

General Electric (GE) hat ein neues Kompetenzzentrum für Stromrichtertechnik eröffnet. Das Zentrum ist in den Räumlichkeiten des europäischen Forschungszentrums GE Global Research Europe auf dem Forschungs- und Hochschulcampus in Garching bei München untergebracht. Durch den Ausbau der Kapazitäten stärkt GE seine technologische Präsenz in Europa und ist in der Lage, Produkte für erneuerbare Energien noch schneller auf den Markt zu bringen.

Frost & Sullivan: Europa bei Stromerzeugung aus Abfällen und Reststoffen weltweit führend

Mit einer gut entwickelten Infrastruktur und rund 430 installierten Anlagen ist Europa weltweit der größte Markt für Stromerzeugung aus Abfällen und Reststoffen (Waste to Engery, WtE).

Laut einer neuen Analyse der internationalen Unternehmensberatung Frost & Sullivan erwirtschaftete die Branche im vergangenen Jahr einen Umsatz von 3,10 Milliarden Euro. Zentraler Treiber für die positive Entwicklung sind die EU-Vorschriften, die die graduelle Abkehr von der Deponierung fordern. „In den letzten fünf Jahren wurden in Reaktion auf diese Direktive zahlreiche Anlagen geplant und kommissioniert“, bestätigt Karthikeyan Ravikumar, Research Associate bei Frost & Sullivan (http://www.environmental.frost.com).

Vorbildhafte Wohnhäuser gesucht

Jetzt anmelden und am 10. Oktober Energiespar-Rekord vorstellen

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ruft Bauherren, Architekten, Planer und Handwerker auf, sich am bundesweiten "Tag der Energiespar-Rekorde" am 10. Oktober 2009 zu beteiligen. An diesem Aktionstag öffnen landesweit energetisch vorbildlich sanierte Effizienzhäuser ihre Türen. Denn gute Beispiele sind der beste Anreiz für die Sanierer und Bauherren von morgen. Beteiligen können sich Eigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Kindergärten oder Museen. Die Gebäude können bereits fertig gestellt, mitten in der Sanierung oder noch im Bau sein.

Das 400 Mrd Euro Solarstrom-Projekt Desertec ist derzeit in aller Munde

Udo Möhrstedt, Solarpionier der ersten Stunde, 1982 gründete er die IBC SOLAR AG , ein weltweit führendes Photovoltaik-Unternehmen.

"Die Desertec-Initiative ist ein Beleg für eine positive Entwicklung bei den erneuerbaren Energien", kommentiert Udo Möhrstedt, Gründer und Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG. "Es scheint sich auf breiter Front die Einsicht durchzusetzen, dass die Probleme des Klimawandels und des steigenden weltweiten Energiebedarfs nur gelöst werden können, wenn wir auf erneuerbare Energien setzen. Fraglich bleibt allerdings aus unserer Perspektive, ob es wegweisend ist, die Stromproduktion zu zentralisieren. Solarenergie ist von Haus aus dezentral, da die Sonne mehr oder weniger überall scheint.

Australien: Baugenehmigung für 282 Windenergieanlagen erteilt

EPURON erreicht wichtigen Meilenstein beim größten Windprojekt der südlichen Hemisphäre

Die EPURON GmbH, eine Tochter der börsennotierten Conergy AG, ist bei der Realisierung des größten Windparks in Australien einen großen Schritt weitergekommen: Am 3. Juni 2009 erteilte die Regierung von New South Wales die Baugenehmigung für die erste Phase des Projekts Silverton Wind Farm. Die Genehmigung umfasst die Installation von 282 Windenergieanlagen in der Nähe von Silverton im Westen von New South Wales. Damit wird genug Energie erzeugt, um 200.000 Haushalte mit Strom zu versorgen.

Neuer DENA-Ratgeber für energieeffizientes Bauen

Bauen für die Zukunft
Wegweiser von der Planung über das Bauen bis hin zum modernen Effizienzhaus

Wer heute ein Haus baut, sollte auf einen möglichst geringen Energiebedarf achten. Schließlich sollen die Heizkosten auch noch in 20 Jahren bezahlbar sein. Der neue Ratgeber „Bauen für die Zukunft“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zeigt privaten Bauherren, worauf es beim Bau eines zukunftssicheren effizienten Hauses ankommt. Anhand von konkreten Beispielen werden unterschiedliche Energiestandards beschrieben und ihre technischen Details nachvollziehbar erläutert.

DENA-GüTESIEGEL GARANTIERT HOHE QUALITäT

Energieausweis für Wohngebäude

Wer eine Immobilie mieten oder kaufen will, kann schon seit dem ersten Juli von Eigentümern älterer Gebäude einen Energieausweis verlangen. So erkennt man mit einem Blick, ob der Energiehunger des Hauses groß oder klein ausfällt – eine wichtige Information in Zeiten hoher Energiepreise. Aber: Je einfacher und billiger ein Energieausweis erstellt wurde, desto eher sind Zweifel an der Korrektheit und Aussagekraft des Ergebnisses angebracht. Woran erkennt man also, ob ein Energieausweis verlässlich ist?