Energieverbrauch

Saubere Wäsche - keine heiße Sache

Mit der Temperatur sinkt auch der Stromverbrauch der Waschmaschine

Eine niedrige Temperatur beim Wäschewaschen senkt Stromverbrauch und -kosten. Etwa 24 Euro* lassen sich jährlich sparen, wenn man bei 30 statt 60 Grad wäscht. Die Initiative EnergieEffizienz empfiehlt deshalb die Waschtemperatur zu senken. „Beim Wäschewaschen wird der größte Teil der Energie für das Erhitzen des Wassers verwendet“, erklärt Steffen Joest, Bereichsleiter bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). „Es lohnt sich, die Temperatur möglichst niedrig zu wählen.

Neue Energieverbrauchskennzeichnung für Geräte schafft mehr Transparenz für Verbraucher und Anreize für Hersteller

Bessere Informationen für Verbraucher durch neues EU-Label

Mit dem neuen EU-Label werden sich Verbraucher nach Einschätzung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) noch gezielter für energieeffiziente Produkte entscheiden können. Zugleich schafft das neue Label Anreize für Hersteller zur Marktein-führung besonders energieeffizienter Produkte. Die Vertreter der EU-Mitglieds-staaten haben am 30. und 31.03.2009 im Regulierungsausschuss der EU-Kommission die Richtlinienentwürfe zur Neugestaltung der EU-einheitlichen Energiever-brauchskennzeichnung befürwortet.

Lüftung und Klimatisierung vor dem Sommer optimieren

Wege zum senken der Stromkosten in Bürogebäuden

Unternehmen und öffentliche Einrichtungen können durch eine Modernisierung ihrer Lüftungs- und Klimaanlagen bis zu 40 Prozent ihrer Stromkosten einsparen. Bei Klimatisierungskosten von 7.000 Euro im Jahr ergeben sich damit Einsparungen von jährlich rund 3.000 Euro*. Es lohnt sich, noch im Frühjahr zu handeln, denn so lassen sich die Kosten für die Kühlung im Sommer reduzieren.

Mit neuen Haushaltsgeräten jährlich 300 Euro sparen

Vorzeitiger Austausch von Kühlschrank und Co. senkt Energie- und Wasserkosten

In vielen deutschen Haushalten belasten alte Kühlschränke, Waschmaschinen und Co. die Haushaltskasse. Dabei erhöhen moderne energieeffiziente Haushaltsgeräte nicht nur den Komfort, sondern tragen auch spürbar zur Senkung der Stromkosten bei. Denn seit 1998 ist der Energieverbrauch der "Weißen Ware" um bis zu 70 Prozent gesunken.

Umfrage: Fernseher werden immer größer und laufen länger

Trend zum größeren TV-Gerät kann teuer werden

Bei Fernsehern geht der Trend zu immer größeren Geräten, die immer länger laufen – und damit zu höheren Stromkosten. In den meisten deutschen Haushalten hat das TV-Gerät eine Bildschirmdiagonale von 66 Zentimetern und mehr und ist durchschnittlich etwas länger als vier Stunden täglich an. Dies zeigt eine für die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz durchgeführte repräsentative Bevölkerungsumfrage von Emnid. Im Vergleich zum Jahr 2006 läuft der Fernseher damit schon fast eine Viertelstunde länger.

ENERGIEAUSWEIS SPRICHT SICH RUM

Energieausweis kommt bei Mietern gut an

Dena empfiehlt Mietern und Käufern den ENERGIEAUSWEIS zu verlangen. Der Energieausweis für Wohngebäude genießt bereits wenige Monate nach Einführung eine relativ hohe Bekanntheit bei Mietern in Deutschland. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena)*. Insgesamt haben schon 66 Prozent der Befragten vom Energieausweis gehört oder gelesen. Nach der Definition des Energieausweises gefragt, gibt die Hälfte der Mieter treffende Antworten. "Viele Mieter wissen bereits, dass es einen Energieausweis für Häuser gibt.

KOSTEN FüR HAUSHALTSGERäTE ONLINE üBERPRüFEN

Lebenskosten Von Haushaltsgeräten Online Berechnen, Vergleichen Und über 250 Euro Sparen

Auch kleine Unterschiede beim Energieverbrauch von Kühlschrank und Co. wirken sich auf Dauer finanziell aus. Um die Stromkosten langfristig zu senken, bietet die Initiative Energie Effizienz Verbrauchern jetzt unter www.stromeffizienz.de [1] einen kostenlosen Onlinecheck für die Haushaltsgerätewahl. "Wir empfehlen beim Kauf von Haushaltsgeräten immer Produkte der Energieeffizienzklasse A bzw. bei Kühl- und Gefriergeräten A++ zu wählen, um Strom und Geld zu sparen", erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).

ERNEUERBARE ENERGIEN BREMSEN HEIZKOSTENANSTIEG

Für ein unsaniertes Haus mit ca.150qm2 müssen 3600,- Euro Heizkosten pro Jahr kalkuiert werden

Rund 3.600 Euro Heizkosten pro Jahr müssen Hausbesitzer für ein unsaniertes 150 m² großes Einfamilienhaus mittlerweile einkalkulieren. Das sind gut 1.000 Euro mehr als noch vor fünf Jahren. Glücklich können sich die Eigentümer schätzen, die Erneuerbare Energien zur Raumwärme und für warmes Wasser verwenden, denn sie sind von der aktuellen Preisentwicklung weit weniger betroffen.

DENA UND DEUTSCHE MESSE STARTEN ENERGY EFFICIENCY AWARD 2009

Unternehmen Können Sich Mit Erfolgreichen Energieeffizienz-Projekten Bewerben

Der internationale "Energy Efficiency Award" geht in die nächste Runde. Bis zum 31. Januar 2009 können sich erneut innovative Unternehmen aus Industrie und Gewerbe, die herausragende Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt haben, an dem Wettbewerb beteiligen. Den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Preis schreibt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe aus. Die Preisträger werden am 21.

Neue DENA-Broschüre verrät Einsparmöglichkeiten

Die Wichtigsten Tipps Zum Schnellen Energiesparen Im Haus Die hohen Energiepreise belasten die Haushaltskassen von Eigentümern und Mietern immer stärker. Wer sich jetzt für die kommende Heizsaison rüsten möchte, findet in der Broschüre "Machen Sie dicht: Energiesparen in Gebäuden" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) Tipps zu schnellen und kostengünstigen Maßnahmen für einen geringeren Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden.

"Am sinnvollsten ist eine energetische Sanierung. Aber auch bei kleinem Geldbeutel kann jeder etwas tun, um die Heizkosten merklich zu senken", sagt Felicitas Kraus, Bereichsleiterin der dena. Die handliche Broschüre zeigt mit anschaulichen Bildern und leicht verständlichen Texten auf, wie Mieter und Hauseigentümer mit wenig Aufwand schon einiges erreichen können. Gut gedämmt ist halb gespart Durch Dämmung geht weniger Wärme verloren.