Erdwärmesonde

Werkzeug für Erdwärmeplaner

10 Jahre Thermal Response Test in Deutschland

Wenn heutzutage größere Gebäude errichtet werden sollen, fällt immer häufiger die Entscheidung für die Erdwärme. Jedenfalls wenn es um das Heizen und Kühlen des Komplexes geht. Die Gründe sind simpel: Erdwärmeanlagen sind anderen Optionen wirtschaftlich häufig überlegen, langlebig, auch langfristig weitgehend preisstabil, und sie benötigen wenig Wartung. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Erdwärmesondensystemen ist eine präzise Auslegung des Sondenfeldes. Dafür muss das Planungsbüro die thermischen Eigenschaften des Untergrunds genau kennen.

Behauptung „Bohrstopp in Baden-Württemberg“ ist vom Tisch

GtV-Bundesverband Geothermie zufrieden: Behauptung „Bohrstopp in Baden-Württemberg“ ist vom Tisch - Erdwärmenutzung weiter auf Erfolgskurs

Hartmut Gaßner, Präsident des GtV-Bundesverband Geothermie, zeigt sich mit der jüngsten Klarstellung des Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) zufrieden: „Unser Vorstoß bei Ernst Pfister, Wirtschaftminister in Baden-Württemberg, hat Erfolg gezeigt. In Baden-Württemberg gibt es keinen generellen Bohrstopp für Erdwärmesonden.“

Kein Bohrstopp für Geothermie in Baden-Württemberg

Mit Befremden hat der GtV-BV (Geothermische Vereinigung - Bundesverband Geothermie e. V.) auf Pressemitteilungen reagiert, in denen von einem "Bohrstopp" für die Geothermie in Baden-Württemberg die Rede ist.

Ausgelöst wurden sie offenbar durch die fortgeschriebene Fassung des "Auftrags für eine hydrogeologische Beurteilung von Erdwärmesonden" vom 03.02.2009 durch das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau. Dabei wurden Vorkommnisse in der Stadt Staufen zum Anlass genommen, Erdwärmesondenbohrungen in Gebieten mit Anhydrit- und Gipsvorkommen zu untersagen.