Stromverbrauch

Saubere Wäsche - keine heiße Sache

Mit der Temperatur sinkt auch der Stromverbrauch der Waschmaschine

Eine niedrige Temperatur beim Wäschewaschen senkt Stromverbrauch und -kosten. Etwa 24 Euro* lassen sich jährlich sparen, wenn man bei 30 statt 60 Grad wäscht. Die Initiative EnergieEffizienz empfiehlt deshalb die Waschtemperatur zu senken. „Beim Wäschewaschen wird der größte Teil der Energie für das Erhitzen des Wassers verwendet“, erklärt Steffen Joest, Bereichsleiter bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). „Es lohnt sich, die Temperatur möglichst niedrig zu wählen.

Mit fünf Fragen zum sparsamen Haushaltsgerät

Kauf entscheidet über Stromkosten. Kostenlose Checklisten helfen, sparsame Geräte zu finden.

Haushaltsgeräte bleiben in Deutschland etwa 14 Jahre im Einsatz und verbrauchen entsprechend Strom. Wer sich zum Beispiel beim Kauf des Kühlschranks für ein überdimensioniertes oder energieintensives Produkt entscheidet, muss über all die Jahre mit unnötigen Stromkosten rechnen.

Mit GREEN IT Stromkosten im Unternehmen sparen

DENA informiert über energieeffiziente Datenverarbeitung

Besonders während der Wirtschaftskrise suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, um laufende Kosten zu senken. Mithilfe einer "Green IT-Strategie" können Unternehmen ihre Stromkosten für Informationstechnik um mehr als 50 Prozent senken und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Den Trend zur stromsparenden Datenverarbeitung zeigen auch die auf der CeBit präsentierten Produkte und Lösungen.

Mit neuen Haushaltsgeräten jährlich 300 Euro sparen

Vorzeitiger Austausch von Kühlschrank und Co. senkt Energie- und Wasserkosten

In vielen deutschen Haushalten belasten alte Kühlschränke, Waschmaschinen und Co. die Haushaltskasse. Dabei erhöhen moderne energieeffiziente Haushaltsgeräte nicht nur den Komfort, sondern tragen auch spürbar zur Senkung der Stromkosten bei. Denn seit 1998 ist der Energieverbrauch der "Weißen Ware" um bis zu 70 Prozent gesunken.

Umfrage: Fernseher werden immer größer und laufen länger

Trend zum größeren TV-Gerät kann teuer werden

Bei Fernsehern geht der Trend zu immer größeren Geräten, die immer länger laufen – und damit zu höheren Stromkosten. In den meisten deutschen Haushalten hat das TV-Gerät eine Bildschirmdiagonale von 66 Zentimetern und mehr und ist durchschnittlich etwas länger als vier Stunden täglich an. Dies zeigt eine für die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz durchgeführte repräsentative Bevölkerungsumfrage von Emnid. Im Vergleich zum Jahr 2006 läuft der Fernseher damit schon fast eine Viertelstunde länger.

Diät auch für den Herd

Wer beim Kochen Energie spart, senkt Stromverbrauch und -kosten.
Stromverbrauch beim Kochen um 40 Prozent und mehr senken

Sich bewusster zu ernähren ist ein beliebter Vorsatz für den Jahresstart. Doch bewusst zu kochen bedeutet nicht nur, bei der Auswahl der Lebensmittel auf Frische und Qualität zu achten, sondern auch einen unnötig hohen Einsatz von Energie zu vermeiden. Denn wer beim Kochen Energie spart, senkt Stromverbrauch und -kosten. Die Initiative EnergieEffizienz rät zu einem Herd mit Induktionstechnik. Ein Induktionsherd spart im Vergleich zum klassischen Elektroherd mit gusseisernen Platten rund 40 Prozent Energie. Gleichzeitig erwärmt er Essen deutlich schneller.

Fünf Schritte zum energieeffizienten Büro

Unternehmen können die Stromkosten für IT deutlich senken

Für viele Unternehmen ist die Senkung der Energiekosten ein wichtiges Thema. Mit energieeffizienten IT-Geräten können sie hier schnell Erfolge erzielen. Die Initiative Energie-Effizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zeigt in fünf Schritten, wie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bis zu 75 Prozent ihrer Stromkosten für Informationstechnik (IT) einsparen können, wenn sie veraltete Geräte durch energieeffiziente ersetzen und diese intelligent nutzen. 1.

Ausgeglüht: GLüHLAMPEN-VERBOT GIBT SIGNAL ZUM STROMSPAREN

DENA empfiehlt: Sofort auf Energiesparlampen umsteigen

Die Entscheidung der EU-Mitgliedsstaaten, Glühlampen bis 2012 schrittweise vom Markt zu nehmen, gibt laut Deutscher Energie-Agentur GmbH (dena) ein wichtiges Signal zum Stromsparen. Denn Glühlampen verbrauchen unnötig viel Strom und können heute einfach durch effizientere Produkte wie Energiesparlampen oder so genannte LED (Licht emittierende Dioden) ersetzt werden. Energiesparlampen senken den Stromverbrauch um bis zu 80 Prozent und werden für alle gängigen Lampenformen und Lichtfarben angeboten.

BEIM WäSCHETROCKNEN BIS ZU 70 EURO SPAREN

Wäschetrockner Gehören Zu Den Größten Stromverbrauchern Im Haushalt

Wäschetrockner erfreuen sich großer Beliebtheit. Die elektrischen Haushaltshelfer sind schnell, bequem und praktisch - gehören aber zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Wird der Wäschetrockner dreimal die Woche gestartet, kommen bei einem ineffizienten Gerät schnell 125 Euro* Stromkosten im Jahr zusammen. "Wer sich für den Einsatz eines Wäschetrockners entschieden hat, sollte in jedem Fall ein Gerät der Energieeffizienzklasse A wählen. Im Vergleich zu einem Wäschetrockner der Energieeffizienzklasse C spart es bis zu 70 Euro* Stromkosten im Jahr", erklärt Annegret-Cl.