Umweltauswirkungen

Deutschland, Dänemark und Schweden verstärken Zusammenarbeit bei Nutzung der Windkraft auf See

Die Zusammenarbeit ermöglicht einen verstärkten Informationsaustausch zu den Umweltauswirkungen von Offshore-Windparks

Deutschland, Dänemark und Schweden wollen künftig bei der Windenergienutzung in der Nord- und Ostsee stärker zusammenarbeiten. Eine entsprechende Erklärung unterzeichneten der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller, die dänische Energie- und Umweltministerin Connie Hedegaard und die schwedische Ministerin für Wirtschaft und Energie, Maud Olofsson, am Rande der Europäischen Offshore-Windenergie-Konferenz in Berlin.