Wachstum

2G Bio-Energietechnik AG: Starkes zweites Halbjahr 2008 und aktuell sehr hoher Auftragsbestand dank lebhafter Nachfrage

Die 2G Bio-Energietechnik AG (2G), einer der führenden deutschen Hersteller von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, hat im zweiten Halbjahr 2008 wie angekündigt ihr Wachstum deutlich beschleunigt. Die starke Firmenkonjunktur konnte im ersten Quartal 2009 fortgeschrieben werden, der Auftragseingang hat für ein erstes Quartal ein Rekordniveau in der Unternehmensgeschichte erreicht.

Im zweiten Halbjahr 2008 stiegen die Umsatzerlöse nach den vorläufigen Zahlen gegenüber dem ersten Halbjahr von 6,3 Mio.Euro auf 14,9 Mio.Euro, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)verbesserte sich um insgesamt 2,1 Mio.Euro von -1,4 Mio.Euro auf 0,7 Mio.Euro und das Ergebnis je Aktie von -0,34 Euro auf 0,19 Euro.Dank dieser deutlichen Geschäftsbelebung konnte die 2G den Abstand gegenüber dem Vorjahr insgesamt spürbar verringern. So wurde in 2008 bei einem Konzernumsatz von 21,2 Mio. Euro (Vj. 20,5 Mio. Euro) ein EBIT von – 0,6 Mio. Euro (Vj. 1,0 Mio. Euro) erzielt.

Halbjahreszahlen 2008: Payom Solar AG auf Rekordniveau

Umsatz und Ertrag deutlich höher als erwartet Gewinn je Aktie mehr als verdoppelt Wachstumskurs wird fortgesetzt Merkendorf, 23. Juli 2008 - Die Payom Solar AG wächst weiterhin schneller als der Gesamtmarkt. Bei einem Umsatz von 14,5 Mio. EUR (Vorjahr: 3,6 Mio. EUR) hat der Spezialist für Photovoltaik-Anlagen im Indach- und Aufdachsegment nach IFRS ein operatives Ergebnis (EBIT) von 0,95 Mio. EUR (Vorjahr: 0,27 Mio. EUR) erzielt. Damit übertrifft die Gesellschaft die eigene Prognose von 11 Mio. EUR Umsatz bzw. 0,75 Mio. EUR beim EBIT für das erste Halbjahr deutlich.

Gewinn je Aktie trotz Kapitalerhöhung mehr als verdoppelt Der Umsatz der Payom Solar AG stieg im ersten Halbjahr 2008 von 3,6 Mio. EUR im Vorjahr auf 14,5 Mio. EUR. Der zugrunde liegende Materialaufwand belief sich auf rund 13 Mio. EUR (Vorjahr: 3,1 Mio. EUR). Demnach wies die Payom Solar AG zum 30.06.2008 einen Rohertrag von knapp 1,5 Mio. EUR bei einer Rohertragsmarge von 10,1 % aus (Vorjahr: 0,45 Mio. EUR bzw. 12,4 %).